Kurze Antwort: weniger als du denkst. Als Einsteiger spielst du für rund 8–12 € pro Stunde mit – inklusive geliehenem Schläger. Die ehrliche Rechnung.
Ein Padel-Court kostet in Deutschland je nach Stadt und Uhrzeit 20–40 € pro Stunde – geteilt durch vier Spieler also 5–10 € pro Person. Indoor-Courts zur Prime-Time (18–21 Uhr) liegen am oberen Ende, Outdoor-Courts vormittags am unteren.
Fast jede Anlage verleiht Schläger für 3–5 €. Für den Einstieg reicht das völlig. Ein eigener Einsteiger-Schläger kostet 50–90 € – mehr dazu in unserem Schläger-Guide. Profimodelle für 200 €+ bringen dir am Anfang nichts.
Padel-Bälle (ähnlich Tennisbällen, etwas weniger Druck) kosten 5–8 € pro 3er-Dose und halten mehrere Matches. Normale Sportschuhe mit gutem Grip reichen anfangs; spezielle Padel-Schuhe (60–120 €) lohnen sich erst, wenn du regelmäßig spielst.
| Posten | Kosten |
|---|---|
| 4× Court (je 1 Std., geteilt durch 4) | ca. 32 € |
| 4× Leihschläger | ca. 16 € |
| 1 Dose Bälle (geteilt) | ca. 2 € |
| Gesamt für 4 Spielstunden | ca. 50 € |
Bei vier Spielern typischerweise 5–10 € Courtmiete pro Person, plus optional 3–5 € Leihschläger. Einsteiger spielen also für rund 8–12 € pro Stunde.
Nein. Schläger kannst du überall leihen, Bälle stellt oft die Gruppe. Erst wenn du regelmäßig spielst, lohnt sich ein eigener Schläger ab ca. 50–90 €.
Pro Person kaum: Der Court ist teurer, wird aber durch vier statt zwei geteilt. Unterm Strich zahlst du ähnlich viel – bei deutlich schnellerem Einstieg.